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Tagesreisen...

So, mal ein kurzes Update von mir!
Hab die letzten Wochen viel erlebt und hatte super viel Spaß, aber jetzt alles aufzuschreiben, wäre zu viel. Außerdem bin ich bald daheim und erzähle euch das lieber persönlich.

Ich war noch einige Tage in Christchurch, habe dort noch ein Rugbyspiel angeschaut, wobei ich mich nun offiziell zum „Crusaders“-Fan (der Heimmannschaft aus Christchurch) entwickelt habe. Wer 53:0 gegen den Tabellendritten gewinnt, kann nicht all zu schlecht sein!
Danach bin ich in den „Antarctic-Centre“ in Christchurch und habe da das erste Mal seit vorletztem Winter wieder Schnee gesehen. Und festgestellt, wie kalt es sein kann. Als ich in einem Simulationsraum für einen echten antarktischen Sturm stand, wurde mir erst klar, dass ich mich über die „Kälte“ in Neuseeland nicht beschweren brauch.
Außerdem habe ich süße, kleine, blaue Pinguine gesehen und bin mit einem Schneefahrzeug über einen Übungsplatz gefahren. Sehr nett.
Am Tag darauf sind wir dann mit einer Tour zum Mount Sunday, der in der „Herr der Ringe“-Trilogie als Hügel von Edoras herhalten musste. Es war eine sehr rasante Fahrt, über Stock und Stein und auch Flüsse und ich war dankbar, als ich heil dort ankam. Dort war es dann super, wir konnten sogar verschiedene Requisiten in die Hand nehmen und ich kam endlich in den Genuss von Gimlis Axt!!! Super. Das ganze wurde dann von einem Sektlunch abgerundet.
Danach habe ich noch per Gondel Christchurch von oben angeschaut und habe den Spätsommer wirklich genossen. Und dann ging es weiter nach Dunedin.
Dunedin ist eine kleine Studentenstadt mit wunderschönem Flair und einem super Hostel. Die Hälfte der Zeit in Dunedin habe ich leider im Irish Pub verbracht (aufgrund überwiegend irischer Mitbewohner) und die andere Hälfte beim Rugby, wo ich ganz schnell meine Loyalität der dortigen Heimmannschaft zuwandte (obwohl sie gegen die Crusaders spielten). Die verloren auch…nahmen das aber mit Humor. Nicht umsonst heißt der Stadionpub „House of pain“.
Am nächsten Tag ging es dann in den botanischen Garten der „gaaaanz nahe“ ist („gaaaanz nahe“ = 2,5km) und nach dem wir im botanischen Garten Rosen angeschaut haben, eine Blaskapelle beim ABBA-Medley unterstützten und versucht haben, mit Vögel zu kommunizieren, ging es weiter zur „World’s steepest street“, die steilste Straße der Welt. Die war auch „gaaaanz nah“ (weitere 1.5km) und es reicht ja nicht, dass man da hinkommt und die anschaut, nein, man muss die auch hochlaufen. Wenigstens erwartete einem oben eine kleine Wasserquelle. Nach dortiger, einstündiger Pause, dämmerte es schon und wir machten uns auf den Heimweg.  Nicht allerdings um davor im Irish Pub vorbeizuschauen…
Dunedin war super schön und hätte ich nicht für den nächsten Tag Musicalkarten in Christchurch gehabt, wäre ich dort wohl auch länger geblieben.
Aber wie gesagt, Christchurch wartete und morgens dort mit dem Bus wieder hin, ging es abends gleich in „Cats“. Für mich hieß das nach langer Zeit das erste Mal wieder ein wenig stylen und das nutzten wir voll aus!
Naja, nach Christchurch Tekapo, eine schöne, kleine, fast schon malerische Stadt am See und schließlich nach Queenstown, wo ich gerade bin.
Queenstown war von Anfang an ein feststehendes Ziel meiner Reise gewesen, und ich bin froh, dass ich es zwei Wochen vor Rückkehr noch geschafft habe. Queenstown nennt sich auch die „Hauptstadt der Extremsportarten“ und das ist sie wirklich. Hier kann man alles machen!
Und ich war gestern Bungee-Springen. Aus 134m Höhe aus einer Gondel hinaus, zwischen zwei Bergen Richtung Fluß. Es war der Hammer. Ich hatte noch nie so Angst in meinem Leben, aber als ich dann geflogen bin, hatte sich die schlaflose Nacht davor gelohnt!
Naja, und morgen geht es weiter nach Wanaka.
Bilder habe ich hier hochgeladen: http://fotocenter.aol.de/galleries/fruchtzwerg1504
Viel Spaß im schönen deutsche Frühling!

21.4.07 13:13
 


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